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20.04.2008
Ju-Jutsukas verrückt nach Schmerzen ...

Nervendruckpunkte

Nicht jedem ist es vergönnt

Am Samstag den 12. April richtete der Budo-Club Bad Arolsen einen Landeslehrgang der besonderen Art für den Hessischen Ju-Jutsu Verband e.V. aus.

 

„Von A- wie Atemi, bis N –wie Nervendruck“ war das Thema, zu welchem Oliver Hill aus Alsfeld angereist war, um vor einer riesigen Gruppe drüber zureferieren.

 

Circa 60 Teilnehmer aus verschiedenen nordhessischen Vereinen waren angereist und es schien, als hätte jeder Teilnehmer lediglich eine Matte, des eigentlich mit 140 qm schon großen Dojos, für sich.

 

Oliver meisterte die Problematik des Platzproblems sehr gut und alle Teilnehmer schränkten sich ein wenig in der Bewegungsfreiheit ein, eine gute Umfeldbeobachtung war gefragt.

 

Das Training begann mit einer Reihe an Partnerübungen im Bereich der Atemitechniken. Es wurden verschiedene Kombinationen trainiert, welche sich im gesamten Trainingsverlauf auch wieder fanden.

 

Nachdem die erste sehr schweißtreibende Stunden beendet war, ging es dann in das eigentliche Thema der Nervendrucktechniken.

 

Oli gab erst eine kurze theoretische Einweisung und ermahnt zur Vorsicht bezüglich der Ausführung, als auch im Umgang mit dem Partner.

 

Danach ging es in die Praxis, Dickdarm 10, der Herzpunkt 6 und der Herzbeutel wurden gedrückt, geschlagen und am Ende massiert.

 

Alle Teilnehmer arbeiteten sehr interessiert, wenn auch mit viel Spaß am Austeilen und Erfahren an Schmerzen. Ein ständiges „Uuh“, „Aaah“ und „Aua“ war im Dojo zu vernehmen.

 

Zum Ende hin wurden die zuvor erlernten Druckpunkte in sinnvolle Kombinationen eingebracht.

 

Hier begegneten den Teilnehmern auch die Kombinationen aus der ersten Einheit wieder.

 

Als es dann hieß eine Reihe, waren alle erleichtert und froh, dass die Schmerzen ein Ende hatten und dass sie die Reise ins Waldecker Land, nach Bad Arolsen angetreten sind.

 

Denn auch hier hieß das Fazit: „Oliver Hill, ist immer eine Reise wert!“

 


Pressesprecherin BC-Arolsen